The exhibition documents everyday life in refugee camps in Cambodia through photography, drawing attention to the lived realities of the people who reside there beyond the crisis imagery commonly portrayed in the media. The photographs capture moments of community, work, play, and resilience under conditions of displacement and uncertainty. They are complemented by an installation made of corrugated metal sheets—a key building material for housing in the region—which serves as a connecting element between destruction, displacement, and the realities of rebuilding life.
The exhibition is rooted in the conflict between Thailand and Cambodia, which is partly the result of imprecise border demarcations established by France during the colonial period. In Western media, both the conflict and its consequences have received relatively little attention. The exhibition therefore presents an artistic exploration of the enduring legacies of colonialism, migration, and belonging, inviting visitors to reflect on both historical and contemporary forms of inequality.
Exhibition:
3rd to 6th September 2026
11am -8pm
Opening: 4th September from 6pm
Die Ausstellung dokumentiert mittels Fotografien Alltagssituationen in Flüchtlingscamps in Kambodscha und richtet den Blick auf die Lebensrealitäten der dort lebenden Menschen jenseits medialer Krisenbilder. Die Fotografien zeigen Momente des Zusammenlebens, der Arbeit, des Spiels und der Selbstbehauptung unter Bedingungen von Flucht und Unsicherheit. Die Fotografien werden durch eine Installation aus Wellblech - einem wichtigen Material für Häuserbau in dieser Gegend - ergänzt, die ein Bindeglied zwischen Zerstörung, Flucht und der neuen Realität darstellt.
Hintergrund ist der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha, der unter anderem auf eine ungenaue Grenzziehung durch Frankreich zu Kolonialzeiten zurückzuführen ist. In den westlichen Medien spielt der Konflikt und seine Folgen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die
Ausstellung versteht sich daher als künstlerische Auseinandersetzung mit den Kontinuitäten von Kolonialismus, Migration und Zugehörigkeit und lädt die Besucher*innen zur Reflexion über historische und gegenwärtige Formen von Ungleichheit ein.
Öffnungszeiten:
03.-06.09.2026
11-20 Uhr
Vernissage am 04.09.2026 ab 18 Uhr
The exhibition is rooted in the conflict between Thailand and Cambodia, which is partly the result of imprecise border demarcations established by France during the colonial period. In Western media, both the conflict and its consequences have received relatively little attention. The exhibition therefore presents an artistic exploration of the enduring legacies of colonialism, migration, and belonging, inviting visitors to reflect on both historical and contemporary forms of inequality.
Exhibition:
3rd to 6th September 2026
11am -8pm
Opening: 4th September from 6pm
Die Ausstellung dokumentiert mittels Fotografien Alltagssituationen in Flüchtlingscamps in Kambodscha und richtet den Blick auf die Lebensrealitäten der dort lebenden Menschen jenseits medialer Krisenbilder. Die Fotografien zeigen Momente des Zusammenlebens, der Arbeit, des Spiels und der Selbstbehauptung unter Bedingungen von Flucht und Unsicherheit. Die Fotografien werden durch eine Installation aus Wellblech - einem wichtigen Material für Häuserbau in dieser Gegend - ergänzt, die ein Bindeglied zwischen Zerstörung, Flucht und der neuen Realität darstellt.
Hintergrund ist der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha, der unter anderem auf eine ungenaue Grenzziehung durch Frankreich zu Kolonialzeiten zurückzuführen ist. In den westlichen Medien spielt der Konflikt und seine Folgen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die
Ausstellung versteht sich daher als künstlerische Auseinandersetzung mit den Kontinuitäten von Kolonialismus, Migration und Zugehörigkeit und lädt die Besucher*innen zur Reflexion über historische und gegenwärtige Formen von Ungleichheit ein.
Öffnungszeiten:
03.-06.09.2026
11-20 Uhr
Vernissage am 04.09.2026 ab 18 Uhr